Samstag, 26. September 2015

[Meine Meinung] Anthony Doerr - Alles Licht, das wir nicht sehen


Currently Reading: All the Light We Cannot SeeWith the Traveling Book Project Germany <3




Titel: Alles Licht, das wir nicht sehen (2015)
Originaltitel: All The Light We Cannot See (2014)
Genre: Roman, Historisch
Autorin: Anthony Doerr

Saint-Malo 1944: Die erblindete Marie-Laure flieht mit ihrem Vater, einem Angestellten des "Muséum National d'Histoire Naturelle", aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer. Verborgen in ihrem Gepäck führen sie den wahrscheinlich kostbarsten Schatz des Museums mit sich. Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert und landet auf Umwegen in einer Spezialeinheit der Wehrmacht, die die Feindsender der Widerstandskämpfer aufzuspüren versucht. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, der die Résistance mit Daten versorgt... Hochspannend und mit einer außergewöhnlichen Sprachkunst erzählt Anthony Doerr die berührende Geschichte von Marie-Laure und Werner, deren Lebenswege sich für einen schicksalsträchtigen Augenblick kreuzen.




 Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, wusste ich eigentlich nicht wirklich viel darüber, nur dass es überall im Internet auftaucht, wo es um Bücher geht.


Voller Vorfreude habe ich das Buch angefangen zu lesen und wurde gleich in die Welt hineingezogen, die Anthony Doerr mit seiner wunderschönen Schreibweise kreiert. Gerade das Museum hat mir so gut gefallen!

Doch dann zog es sich sehr und ich musste mich durch die ersten 200 Seiten fast ein bisschen quälen und war auch schon kurz davor aufzugeben.

Dann habe ich aber durgehalten! Und es hat sich auch gelohnt. Ich konnte das Buch zeitweise kaum mehr aus der Hand legen. Es war einfach so schön geschrieben!

Ein paar Sachen haben mich aber dennoch daran gestört, welches auch der Grund ist wieso ich nur 3,5 Sternchen vergebe:
erst einmal wie schon erwähnt, dass ich mich durch die ersten 200 Seiten etwas quälen muss,
dann gab es recht viele Zeitsprünge, in denen man sich erst einmal wieder ins Gedächniss rufen musste, was da denn gerade vor sich ging,
und von dem Ende war ich nicht so recht überzeugt...


Ein wunderschön geschriebenes Buch, welches die Magie die es vermittelt aber für mich nicht aufrecht erhalten konnte.
Aber für alle, die sich für den Zweiten Weltkrieg interessieren auf jeden Fall ein Buch, was man sich mal anschauen sollte!!


 Das Buch ist zu mir durch das "Traveling Book Project Germany" gereist.
Danke Steffi, dass ich mitlesen durfte!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen